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Verena Hepperle

Institut für deutsche Sprache und Literatur I
Neuere deutsche Sprache und Literatur
Albertus-Magnus-Platz
D-50923 Köln

Raum: 3.117
Tel: 470-5223
Email: verena.hepperle(at)uni-koeln.de  

Raum: C1, 112
Tel: 470-
Fax: 470- 5107
E-Mail: tim.graf(at)uni-koeln.deRaum:  

Aktuelle Sprechstundenzeiten finden Sie auf Phil Services.

Biographisches

Seit Mai 2013:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IdSL I, Schwerpunkt: Berufspraxis

März 2012 – Mai 2013:
TV Redakteurin in München/Wiesbaden

WS 2010/11:
Studentische Hilfskraft am Institut für Journalistik, TU Dortmund

WS 2009/10:
„Washington Semester Program“: Auslandssemester an der American University in Washington, D.C., USA

WS 2008/09 – SoSe 2009:
Studentische Hilfskraft am Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund

August 2007 – Juli 2008:
Volontärpraktikum ZDF, Mainz und Düsseldorf

WS 2005/06 – SoSe 2011:
Studium der Journalistik & Germanistik an der TU Dortmund

Vor und während des Studiums zahlreiche Praktika, bei Rundfunk, Presse und Online

Forschungsschwerpunkte

  • Literatursoziologie
  • Literatur und Medien
  • Dissertationsprojekt: Selbstinszenierung literarisch. Das Spiel mit Autor(schafts)figuren bei Thomas Glavinic, Felicitas Hoppe, Marlene Streeruwitz und Julia Trompeter.

Wissenschaftliche Publikationen

Vorträge:

30.11.2016 GSAA, Canberra
Maskenspiel Autorfiktion. Textuelle, paratextuelle und habituelle Inszenierung an Beispielen Felicitas Hoppes und Marlene Streeruwitz’ 

21.03.2015 PRAGESTT, Prag
Selbstinszenierung literarisch: (Neu-)Positionierung von Autoren über auto(r)fiktionale Romane (am Beispiel 'Das bin doch ich' von Thomas Glavinic)

Publikationen:

Wenn die Literaturkritik in die Kritik gerät. (Kein) Skandal um Christian Krachts Roman "Imperium". In: Die Rezension. Aktuelle Tendenzen der Literaturkritik. Hg. v. Andrea Bartl u. Markus Behmer. Würzburg: Königshausen und Neumann 2016, ca. 15 S.

Das wiederum. Zum Selbstverständnis politisch engagierter Gegenwartsliterat/innen. In: polar: Zukunft der Öffentlichkeit. In der Blase 22 (2017), S. 158-161.

Wie aus Theorie Praxis wird. Berufe für Germanisten in Medien, Kultur und Wissenschaft. Hg. gem. m. Oliver Ruf u. Christof Hamann. München: edition text+kritik 2016.

Fernsehjournalismus. Berufe für GermanistInnen (gem. m. Pola Groß). In: Wie aus Theorie Praxis wird. Berufe für Germanisten in Medien, Kultur und Wissenschaft. Hg. v. Oliver Ruf, V.H., Christof Hamann. München: edition text+kritik 2016.

Paratextuelle Politik und praxis. Dynamiken der Genese von Werk und Autorschaft (Internationale Tagung in Innsbruck v. 17.-18.3.2016). In: Zeitschrift für Germanistik, H. 1 (2017), S. 174-177.

“How the game is played.” Ein Vergleich der Arbeitsweisen von journalistischen Terrorismus- und Sicherheitsexperten aus Deutschland und den USA. Münster: LIT Verlag, 2014.

Faszination und Gefahr: John von Düffels Roman Vom Wasser. In: Sareika, Rüdiger (Hg.): Buddenbrooks, Houwelandt & Co.: Zur Psychopathologie der Familie am Beispiel des Werks von Thomas Mann und John von Düffel. Iserlohn: Institut für Kirche und Gesellschaft, 2007. S. 115-129.