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Martin Mittelmeier

(c) Olivier Favre

Institut für deutsche Sprache und Literatur I
Neuere deutsche Literatur
Albertus-Magnus-Platz
D-50923 Köln

Raum:
Fax: 470-
E-Mail: martinmitt[at]gmx.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung / philservices

Biographisches

  • Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der LMU München und der FU Berlin.
  • Von 2001-2012 Lektor im Luchterhand Literaturverlag, von 2012-2014 Programmleiter des Eichborn Verlags. Seit 2014 freier Lektor und Autor.

Publikationen

Monografien

Dada. Eine Jahrhundertgeschichte, München: Siedler Verlag 2016. 

Adorno in Neapel. Wie sich eine Sehnsuchtslandschaft in Philosophie verwandelt, München: Siedler Verlag 2013.

Ungeschriebene Werke. Wozu Goethe, Flaubert, Jandl und all die anderen nicht gekommen sind, München: Luchterhand Literaturverlag 2006. =Herausgegeben)

Aufsätze

„Kautschuk: Der Stoff, aus dem die Dadaisten sind“, in: Hugo Ball Almanach 8/2017.

„Mit Jubel, Schrei und Trompete: ein paar Regeln zum Zusammenleben aus der Dada-WG“, in: Schliff 5/2016.

„Asja Lacis in Neapel. Wie das Konzept der Porosität den Stil der Texte Walter Benjamins und Theodor W. Adornos beeinflusst“, in: Kulturas Krustpunkti 8/2015.

 „Theodor W. Adorno korrespondiert mit seinen Lesern. ausgewählt und kommentiert von Martin Mittelmeier und Philipp =elsch“, in: Kultur und Gespenster 13/2012.

„Welterlösende Bilderrätsel und andere =ngeheuerlichkeiten. Das Rebus in Theodor W. Adornos Philosophie“, in: Variations 18/2010.

„Schubert war ein Neapolitaner. Wie Adorno am Rande des Vesuvkraters seine Philosophie erfindet“, in: Akzente 01/2010.

 „Es gibt kein richtiges Sich-Ausstrecken in der falschen Badewanne. Wie Adornos berühmtester Satz wirklich lautet“, =n: Recherche. Zeitung für Wissenschaft, 4/2009. http://www.recherche-online.net/theodor-adorno.html.

„Ein Neutrum aus Schwandt. Die Lust an der Metapher in Ulrike =raesners Roman ‚Mitgift’“, in: Bettina Bannasch =. Stephanie Waldow (Hg.), Lust? Darstellung von Sexualität in der Gegenwartskunst von Frauen, München 2008.

„Die Besänftigung der Katastrophe. Bildpolitik bei Goethe und Proust“, in: Helga Mitterbauer, Ulrich Tragatschnig (Hg.),  ICONIC TURN? Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch 2, Graz  2006.

Rezensionen

„Ein Netzwerker der europäischen Avantgarde“, Rezension zu: Marius Hentea: Tata Dada, in FAZ, 24.1.2017

Rezension zu: Marlene Streeruwitz als Nelia Fehn: Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland, WDR 3, 11.2014.

„Ein Paradies, das von Teufeln bewohnt ist“, Rezension zu: Corrado Augias: Die Geheimnisse Italiens, in: FAZ, Juni 2014.

„Kleiner denken. Hans Blumenbergs Geistesgeschichte der Technik als Einübung in die Entideologisierung“, in: Recherche. Zeitung für Wissenschaft, 3/2009.