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Antonia Villinger

Institut für Deutsche Sprache und Literatur I
Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Raum: Morphomata, Weyertal 59
Tel: +49 (0)221 470-1826
E-Mail: antonia.villinger(at)uni-koeln.de

Sprechstunde nach Vereinbarung per Email.

Biographisches

  • seit 2017 Doktorandin an der Universität Mannheim mit dem Dissertationsthema „Dramen der Schwangerschaft. Recht, Religion und Geschlecht bei Friedrich Hebbel", gefördert durch ein Stipendium der  Landesgraduiertenförderung des Landes Baden-Württemberg (10/2017–11/2018) und der Studienstiftung des deutschen Volkes (seit 12/2018)
  • seit 2017 Wissenschaftliche Hilfskraft am Internationalen Kolleg Morphomata an der Universität zu Köln, geleitet von Prof. Dr. Günter Blamberger und Prof. Dr. Dietrich Boschung
  • 03/2019: Eramuskurzzeitdozentur am Département de Langues et Lettres modernes, Littérature allemand, Universität Lüttich
  • 2016 bis 2017 Masterstudium und Tätigkeit als Teaching Assistant an der Washington University in St. Louis, Missouri, USA. Masterarbeit zu „Dienerinnen des Rechts? Zu Geschlechts-, Familien- und Rechtsdiskursen in den Werken Friedrich Hebbels", Stipendium der Fulbright-Kommission und der Washington University in St. Louis
  • 2014 bis 2016 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Allgemeine Literaturwissenschaft/Medientheorie bei Prof. Dr. Claudia Liebrand, Universität zu Köln
  • 2013 Tätigkeit als Tutorin am Institut für Germanische Studien, Karls-Universität Prag, gefördert vom DAAD
  • 2010 bis 2016 Studium der Germanistik, Katholischen Theologie und Sozialwissenschaften in Köln und Prag. Abschlussarbeit zu "Weiblichkeitskonfigurationen in E.T.A. Hoffmanns ‚Goldenem Topf'"

Mitgliedschaften

  • Friedrich Hebbel Gesellschaft
  • German Studies Association (GSA)
  • Forum Vormärz Forschung

Publikationen

  • Rezension zu Suanne Hochreiter/ Silvia Stoller (Hrsg.): "Mann-Männer-Männlichkeiten. Interdisziplinäre Beiträge aus den Masculinity Studies, in: Focus on German Studies, Vol. 25/26 (2019)  [im Erscheinen]
  • „Geschlechter- und Familienkonfigurationen in Schillers Kabale und Liebe und Hebbels Maria Magdalena. Vorschläge für eine gendersensible Literaturdidaktik“, in: Hofmann, Michael/Esau, Miriam/Thielking, Sigrid (Hrsg.): Neue Perspektiven einer kulturwissenschaftlich orientierten Literaturdidaktik, Würzburg 2019 (im Druck).
  • Rezension zu Jörg Schweigard Friedrich Lehne. Revolutionspoet, Frühdemokrat, Journalist, in Forum Vormärz Forschung (FVF) Jahrbuch (2018), S. 283-286.
  • Rezension zu Corinna Meinolds Der Fall als Schreibweise zwischen Literatur und Wissen. Normalisierung in Karl Gutzkows „Unterhaltungen am häuslichen Herd“, in: Forum Vormärz Forum (FVF) Jahrbuch (2017), S. 418-421

Vorträge

  • 10/2019: "'Da wurd' ich losgelassen, wie aus zärtlichster Umschlingung'. Zu Gebär- und Gebärmutterphantasmen in den Dramen Friedrich Hebbels", 43. Annual Conference of the German Studies Association (GSA), Portland, OR
  • 07/2019: "The Pregnant Body: Biography, Gender and Embodiment in the Plays of Friedrich Hebbel", Jahreskonferenz des Internationalen Kollegs Morphomata, Universität zu Köln
  • 03/2019 "Erlebte Körper. Literarische Narrative von Schwangerschaft", Département de Langues et Lettres modernes, Littérature allemand, Universität Lüttich, Belgien
  • 11/2018 „‚Dein Bruder ist der schlechteste Sohn, werde du die beste Tochter’ – Zur Verknüpfung von Geschlechterverhandlungen und Literaturdidaktik in den Bürgerlichen Trauerspielen Friedrich Schillers und Friedrich Hebbels“, Neue Perspektiven einer kulturwissenschaftlichen Literaturdidaktik, Paderborn
  • 09/2018 „Verführerin versus Tyrann: Friedrich Hebbels Judith als Unordnungsstifterin", 42. Annual Conferences der German Studies Association (GSA), Pittsburgh, PA
  • 04/2018 „‚so würd sichs finden, ob das Gesetzbuch ein Loch hat' – Zur Verhandlung von Rechtsdiskursen in Friedrich Hebbels Drama Maria Magdalena (1844)“, 9. Internationales Forum Junge Vormärz Forschung, Wuppertal
  • 04/2017 „Doppelgängerinnen? – Künstlertum, Bürgerlichkeit und Geschlechtskonstruktionen in E.T.A. Hoffmanns ‚Der Goldene Topf' (1814)“, KFLC: The Languages, Literatures, and Cultures Conference, Lexington, KY
  • 04/2017 „Romantische Frauenbilder zwischen Dresden und Atlantis dargestellt an E.T.A. Hoffmanns ‚Der Goldene Topf (1814)'“, Annual Graduate Symposium, Department for Germanic Languages and Literatures, Washington University in St. Louis, MO
  • 03/2017 „Intertextuelle Kreisbewegungen – Arthur Schnitzlers Reigen als Intertext in Hugo von Hofmannsthals Libretto ‚Der Rosenkavalier'“, Austrian Studies Association, Chicago, IL
  • 11/2015 „Das Automatensujet in E.T.A. Hoffmanns ‚Der Sandmann'“, College of Foreign Languages and Literatures an der Fudan-Universität, Shanghai

Forschungsschwerpunkte

  • Literarische Romantik, Biedermeier sowie Vormärz
  • Drama des 19. Jahrhunderts
  • Literatur und Recht
  • Literatur und Religion
  • Gender Studies