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Lydia Merten

Institut für Deutsche Sprache und Literatur I
Ältere Sprache und Literatur

Raum: 2.105 (Philosophikum)
Tel: +49 (0)221 470-4173
E-Mail: lydia.merten(at)uni-koeln.de

Aktuelle Sprechstundenzeiten nach Vereinbarung.
 

Biographisches

  • 2012-2015 Stipendiatin/ Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg ‚Expertenkulturen des 12. bis 18. Jahrhunderts‘ in Göttingen
  • 2011-2012: wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Hartmut Bleumer
  • 2011-2012: wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Hartmut Bleumer
  • 2008-2011 stud. Hilfskraft bei Prof. Dr. Ina Karg, Prof. Dr. Victor Millet und Prof. Dr. Hartmut Bleumer sowie beim DFG-Projekt ‚Der Erec des Ambraser Heldenbuches‘ bei Dr. Andreas Hammer, Prof. Dr. Victor Millet und Prof. Dr. Timo Reuvekamp-Felber
  • 2005-2011: Studium der klassischen Philologie, Kunstgeschichte und Germanistik an der Georg-August-Universität Göttingen

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen (GSGG)

Publikationen

Beiträge

  • [zus. mit Marcel Bubert]: Medialität und Performativität. Kulturwissenschaftliche Kategorien zur Analyse von historischen und literarischen Inszenierungsformen. In: Expertenkulturen: Rituale und Sprachen, hg. v. Frank Rexroth u. Teresa Schröder-Stapper. (im Druck)
  • Ein Plädoyer für den Dieb? Rechtliche Verhandlungen zwischen Hans Folz und Hans Sachs. In: Rechtsnovellen im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, hg. v. Pia Döring  u. Caroline Emmelius. (im Druck)
  • Hörbarer Dämon – Sichtbares Verbrechen. Die Darstellung des Teufels in den Schilderungen zu Schiltach. In: Kommunikation mit Teufeln und Dämonen in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. v. Jörn Bockmann u. Julia Gold. (eingereicht)

Mitarbeit

  • Der ‚Erec‘ des Ambraser Heldenbuchs. Textedition und Kommentar, hg. v. Andreas Hammer, Victor Millet u. Timo Reuvekamp-Felber. (im Druck)

Forschungsschwerpunkte

  • Kurzerzählungen
  • Recht und Literatur
  • Historische Narratologie
  • Promotionsprojekt zu Rechtsverhandlungen in Kurzerzählungen des 15. und 16. Jahrhunderts