Maximilian Kloppert
Institut für deutsche Sprache und Literatur I
Erich Auerbach Institute for Advanced Studies
Weyertal 59
D-50937 Köln
Raum: 2-6
Tel:+49(0)-221-470-1292
E-Mail: m.kloppert(at)uni-koeln.de
Biographisches
- Seit September 2021: wissenschaftliche Hilfskraft am Erich Auerbach Institute for Advanced Studies
- 2016-2021: Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Anja Lemke (IDSL1)
- 2018-2021: Masterstudium der deutschen Sprache und Literatur an der Universität zu Köln
- 2014-2018: Bachelorstudium der Deutschen Sprache und Literatur und Medienkulturwissenschaft an der Universität zu Köln
Forschungsschwerpunkte
- Deutschsprachige Literatur vom 18. bis 21. Jahrhundert
- Medialität und Materialität der Literatur, insb. der (Hand)Schrift
- Lesen und Schreiben
- Rhetorik und Ästhetik
Publikationen
- „Mit Tinte beflecktes Papier“. Handschriftlichkeit in den Romanen E.T.A. Hoffmanns. In: E.T.A. Hoffmann Jahrbuch 30 (2022) [i.E.].
- „auch schön“. Handschrift als Ornament in der Schreibpädagogik um 1800, in: Athenäum 32 (2022) [i.E.].
- Handschrift im Druck. Annotieren, Korrigieren, Weiterschreiben, 1500–1800. Universität Heidelberg, 23.–24.9.2021, in: editio 36 (2022) [i.E.].
- Hoffmann und Gogol, sudeln [Rezension zu: Schubert, Defiguration der Schrift]. In: literaturkritik.de, Juni 2022, Link: https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=28882
- Das Ornamentale um 1800. Formationen zwischen Mangel und Überschuss (Interdisziplinäre Tagung als online-Veranstaltung in Köln vom 17.–19.5.2021), in: Zeitschrift für Germanistik 32/1 (2022), S. 259-261.
Vorträge
- „Pünktchen, Striche und Züge und Schnörkel“. Schreiben und Schrift bei E.T.A. Hoffmann. Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung „E.T.A. Hoffmann“, Universität zu Köln, 08.12.2022.
- Stil/us. Zum Verhältnis von Schreib- und Schriftstil. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft. Bamberg, 22.-23.10.2022.
- Das Drama um die Handschrift. Schiller 1782 - 1856. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der German Studies Association (GSA), 15.-18.09.2022.
- Schriftstil. Zur Rhetorik der Handschrift. Vortrag im Rahmen der Berkeley-Cologne-Yale-Summer School zum Thema „Schreib- und Leseszenen“, Yale University, 15.-19.08.2022.
- „Mit Tinte beflecktes Papier“. Handschriftlichkeit in den Romanen E.T.A. Hoffmanns. Vortrag im Rahmen des Nachwuchskolloquium „Junge E.T.A. Hoffmann-Forschung“. 29. Oktober 2021.
- Lektüren der Hand. Lichtenberg – Lavater – Grohmann. Vortrag im Rahmen der Berkeley-Cologne-Yale-Summer School zum Thema „I would prefer not to.“ – Negation, Verweigerung, Verzögerung. Universität zu Köln, 19.-23. Juli 2021.
- „auch schön“. Handschrift als Ornament in der Schreibpädagogik um 1800. Vortrag im Rahmen der Tagung „Das Ornamentale um 1800. Formationen zwischen Mangel und Überschuss. Universität zu Köln, 17.-19. Mai 2021.
- Prinzip der Form|ung. Andreas Neumeisters Poetik der Unabschließbarkeit. Vortrag im Rahmen der Berkeley-Köln-Summer School des Anneliese-Maier-Forschungspreises zum Thema „Praxis, Übung, Formung“. UC Berkeley, 19.-25. August 2019.
- „12 Seelen wohnen, ach, in meiner Brust“. Auflösung von Autorschaft in Aphex Twins Windowlicker. Vortrag im Rahmen der studentischen Tagung „Mehr als bebilderte Musik (mabm, 2018): translude. Imagination, Emanzipation und Transformation im Musikvideo“. Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, 01. Oktober 2018.
- Einbildungskraft als Automatismus. Überlegungen zu einer These Friedrich Kittlers. Vortrag im Rahmen der Berkeley- Köln-Summer School des Anneliese Maier-Forschungspreises zum Thema „Möglichkeitsdenken, Einbildungskraft, Phantasie: Theorien und Praktiken der Imagination”. UC Berkeley, 15.-19. August 2017.