Polyphone Autorschaft – Die Politik in der Sprache und in der Literatur Heinrich Bölls, J.B. Metzler: Berlin/Heidelberg 2023, DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-662-68492-4
Beiträge in Sammelbänden
Fleisch ist kein Gemüse – Gender Trouble bei Heinz Strunk (im Druck).
Im Dialog mit der Stadt – Sprache und Heimat in der Selbstdarstellung von ›Wolfgang Niedecken‹ und in den Liedern von BAP. In: Klaus Schenk und Jano Sobottka (Hrsg.): StadtLeben. Urbanität – Autobiographik – Narration, Königshausen & Neumann: Würzburg 2026 (im Druck).
Vom Realismus des Rheins zur dialogischen Heimat – Clemens Brentano und die Rezeption der Romantik im Werk Heinrich Bölls. In: Stefan Neuhaus (Hrsg.): Rheinromantik, Königshausen & Neumann: Würzburg 2025, S. 325-342.
Das Fragment über Heine von Ferdinand Lion in der Zeitschrift Das Goldene Tor. In: Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner (Hrsg.): treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, Band 21, Titel des Bandes „Kleine Formen literarischer Prosa“, edition text + kritik: München 2025, S. 217-233.
Der schwermütige Luxus des Nachdenkens in der Literatur – Resonanzen der ›Stunde Null‹ bei Alfred Andersch und Heinrich Böll. In: Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner (Hrsg.): treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, Band 20, Titel des Bandes „Alfred Andersch“, edition text + kritik 2024, S. 243-273.
Dürfen Helden Außenseiter sein? – Narrative des ›Weiblichen‹ im Roman Gruppenbild mit Dame von Heinrich Böll und im gleichnamigen Film mit Romy Schneider. In: Delia Cotârlea und Carmen Elisabeth Puchianu (Hrsg.): Alles Helden, oder was? Paradigmen, Perspektiven, Traditionen und Tendenzen in Kultur, Kunst, Literatur und Sprache, Kronstädter Beiträge zur Germanistik, Band 24, Verlag Karl Stutz: Passau 2024, S. 39-54.
Besprechungen mit dem Selbst – Das ›Ich‹ als dialogischer Grenzraum in der Erzählung Was bleibt von Christa Wolf. In: Nina Nowara-Matusik (Hrsg.): Unter dem Signum der Grenze. Literarische Reflexe einer (aktuellen) Denkfigur, V&R unipress: Göttingen 2022, S. 51-64.
Kommunikative Vergesellschaftung als sprachlicher Prozess und als Scheitern der bürgerlichen Gesellschaft an der Moderne im Roman Der schwarze Obelisk von Erich Maria Remarque. In: Thomas F. Schneider [et al.]: Erich Maria Remarque aus heutiger Sicht. Erich Maria Remarque Jahrbuch, V&R Unipress: Osnabrück 2021, S. 165-182.
Polyphone Identitätskonstruktion am Beispiel der Figur ›Heinrich Böll‹. In: Hermann Gätje und Sikander Singh (Hrsg.): Identitätskonzepte in der Literatur, Francke-Verlag: Tübingen 2021, S. 277-288.
Der gemeinsame Text als soziale Erfahrung im Deutschunterricht – kollaboratives Arbeiten und kooperatives Schreiben als Prinzip einer hybriden Didaktik. In: Nina Nowara-Matusik und Mariusz Jakosz (Hrsg.): Wortfolge, Nr. 5, Schlesische Universität Katowice: Sosnowiec 2021, S. 1-21.
Sprache und Gewalt in Heinz Strunks Der goldene Handschuh. In: Nina Nowara-Matusik (Hrsg.): Wortfolge, Nr. 4, Schlesische Universität Katowice: Sosnowiec 2020, S. 1-32.
Die Grenzüberschreitung als Prinzip in der Sprache von Heinrich Bölls Hörspiel Hausfriedensbruch. In: Agata Mirecka und Natalia Fuhry (Hrsg.): Zwischen Harmonie und Konflikt. Paarbeziehungen im europäischen Theater des 20. und 21. Jahrhunderts, Reihe Warschauer Studien zur Kultur- und Literaturwissenschaft, Peter Lang: Berlin [u.a.] 2020, S. 97-108.
Frei zu sein, heißt, frei zu singen – das politische Lied vom ‚Vormärz‘ bis in die Gegenwart. In: Joanna Godlewicz-Adamiec und Tomasz Szybisty (Hrsg.): Literatura a polityka / Literatur und Politik, Verlag der Universität Warschau: Warschau 2020, S. 141-154.
Der private ›Böll‹ als Autor der Öffentlichkeit. Von »Zeitgenossenschaft« zu ›Zeitgenossenschaft‹. In: Renata Dampc-Jarosz und Pawel Zimniak (Hrsg.): Politischen Konjunkturen zum Trotz. Heinrich Bölls Wirklichkeitsrepräsentationen, Studien zum 100. Geburtstag des Schriftstellers, Formen der Erinnerung, Band 67, herausgegeben von Jürgen Reulecke und Birgit Neumann, V&R unipress: Göttingen 2018, S. 71-84.