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Publikationen

ORCID iD: 0009-0006-5146-3314

Monographie

  • Status und Funktion: Zu Theorie und Praxis des literarischen Werks. Mit Analysen zum Œuvre von Max Frisch. Berlin: de Gruyter 2024 (Studien zur deutschen Literatur, Bd. 232).
    (Rezensiert in:  Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 70.1 (2025). S. 161–164 von Lisa-Maria Meier.)

Herausgeberschaften

  • Werk-Zeuge. Der Werkbegriff zwischen den geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Heftschwerpunkt Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 65.1 (2020). S. 11–145 [zusammen mit Amrei Bahr u. Johannes Waßmer].
  • Dynamik der Form? Literarische Modellierungen zwischen Formgebung und Formverlust. Heidelberg: Winter 2019 [zusammen mit Sona Lisa Arasteh-Roodsary
    u. a.].
  • Textpraxis. Digitales Journal für Philologie. Online: https://www.textpraxis.net/ [zusammen mit Sona Lisa Arasteh-Roodsary u. a.]. Ausgabe #13 (1.2017)–Ausgabe #19 (1.2021).

Aufsätze

  • Ausgabenkalküle. Verbesserte und erweiterte Ausgaben von Grimmelshausens Simplicissimus Teutsch. In: Ausgaben im Vergleich. Praktiken des Vergleichens zwischen Edition und Rezeption. Hg. von Sarah Alice Nienhaus u. Elisa Ronzheimer. Berlin/Boston: de Gruyter 2026 (= Beihefte zu editio, Bd. 57). S. 157–180.
  • Nutzen und erfreuen. Vereinfachte Gegenwartsliteratur im Spannungsfeld zwischen kultureller Teilhabe und Urheberschutz. In: Access Points. Schriften der Kolleg-Forschungsgruppe Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel an der Universität Münster. Hg. von Ursula Frohne u. Reinold Schmücker, Bd. 8 (2026). https://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/d3b1ee58-3053-4b81-a11f[..]. S. 5–35.
  • Warum – veröffentlichte – Literatur nicht autonom, aber frei sein kann. In: Kann Kunst autonom sein? Eine interdisziplinäre Annäherung an eine akute Frage der Ästhetik. Hg. von Stefan Oehm. Weilerswist-Metternich: Velbrück Wissenschaft 2025. S. 295–314.
  • „Kulturfrevel“ oder kulturelle Teilhabe? Vereinfachte Literatur als literaturwissenschaftliches und zugangsethisches Problem. In: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 99.3 (2025). https://doi.org/10.1007/s41245-025-00274-z
  • Einleitung zum Heftschwerpunkt „Werk-Zeuge. Der Werkbegriff zwischen den geisteswissenschaftlichen Disziplinen“. In: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 65.1 (2020). S. 11–15 [zusammen mit Amrei Bahr u. Johannes Waßmer].
  • Werke der Wissenschaft. Praxeologische Perspektiven auf die Kategorie des Werks. In: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 65.1 (2020). S. 123–145.
  • Im Werkfokus: Grundlinien und Elemente eines pragmatischen Werkbegriffs. In: Das Werk. Zum Verschwinden und Fortwirken eines Grundbegriffs. Hg. von Lutz Danneberg, Annette Gilbert u. Carlos Spoerhase. Berlin/Boston: de Gruyter 2019. S. 67–91.
  • Einleitung. In: Dynamik der Form? Literarische Modellierungen zwischen Formgebung und Formverlust. Hg. von Sona Lisa Arasteh-Roodsary u. a. Heidelberg: Winter 2019. S. 9–28 [zusammen mit Sona Lisa Arasteh-Roodsary u. a.].
  • Das gesperrte ‚Werk‘? Veröffentlichung und Werkwerdung am Beispiel von Max Frischs ‚Berliner Journal‘. In: Autor und Werk. Wechselwirkungen und Perspektiven. Hg. von Svetlana Efimova. Sonderausgabe # 3 von Textpraxis. Digitales Journal für Philologie (2.2018). http://www.textpraxis.net/thomas-kater-das-gesperrte-werk. S. 1–24.
  • Von Fakes, ‚fun facts‘ und anderen Alternativen. Literaturwissenschaft im ‚postfaktischen‘ Zeitalter. In: Literaturwissenschaften in der Krise. Zur Rolle und Relevanz literarischer Praktiken in globalen Krisenzeiten. Hg. von Anya Heise-von der Lippe u. Russell West-Pavlov. Tübingen: Narr Francke Attempto 2018. S. 75–89.
  • Why it Would Not Be Better Not to Believe in Material Artifacts – Even If One Could Get Away With It. In: Peter van Inwagen: Materialism, Free Will and God. Hg. von Ludger Jansen u. Paul M. Näger. Cham: Springer 2018. S. 97–106 [zusammen mit Amrei Bahr, Christoph Fischer u. Nicolas Kleinschmidt].

Rezensionen

  • Katharina Grabbe u. Christian Schmitt (Hg.): Kolportageliteratur. Medialität, Mobilität und Literarizität populärer Texte im 19. Jahrhundert (= Schriften der Landesbibliothek Oldenburg, 76). Isensee Verlag, Oldenburg 2023, 136 S. In: Zeitschrift für Germanistik Neue Folge XXXV (1/2025). S. 184–187.
  • Annette Gilbert: Im toten Winkel der Literatur. Grenzfälle literarischer Werkwerdung seit den 1950er Jahren. In: arcadia. International Journal of Literary Culture/
    Internationale Zeitschrift für literarische Kultur 54.1. (2019). S. 110–114.
  • Christiana Werner: Wie man mit Worten Dinge erschafft. Die sprachliche Konstruktion fiktiver Gegenstände. In: Zeitschrift für Philosophische Forschung 70.4. (2016). S. 602–605.
  • Wenn Sprache durch den Alltag pirscht… Helmut Opitz’ Gedichtband Die Dunkelheit knistert wie Kandis. In: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung. Bd. 13. Hg. von Walter Gödden u. Arnold Maxwill. Bielefeld: Aisthesis 2014. S. 759–763.

Tagungsberichte

  • Brückenschläge – Eine wissenschaftstheoretische Perspektive auf die empirische Ästhetik. In: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 62.1. (2017). S. 171–176.
  • Keine Wiederkehr des Dagewesenen. Zu Gegenwart und Potential des literarischen Werkbegriffs. In: Journal of Literary Theory (8.3.2016). https://jltonline.de/conferences/2016/kater-wiederkehr-dagewesenen.de.pdf. S. 1–8.

Kleinere Arbeiten (Essay, Interview, Podcast)