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Dr. Kathrin Schuchmann

Institut für Deutsche Sprache und Literatur I
Neuere deutsche Literatur

Raum: 3.115 (Philosophikum)
Tel: +49 (0)221 470-5227
E-Mail: k.schuchmann(at)uni-koeln.de

Aktuelle Sprechstundenzeiten finden Sie auf Scheduler.

Forschungsschwerpunkte

  • Literatur und Räumlichkeit
  • Raumtheorien
  • Gegenwartsliteratur

Biographisches

  • WS 2021/22: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur II, Universität zu Köln (Vertretung von Dr. Arno Meteling)
  • Seit 09/2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur I, Universität zu Köln
  • SoSe 2020: Promotion im Fach Deutsche Philologie an der Universität zu Köln (Titel der Dissertation: „Entleerte Räume. Zur literarischen Ästhetik der Absenz bei Thomas Bernhard und Christoph Ransmayr“)
  • SoSe 2019-SoSe 2020: Lehrbeauftragte am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln
  • 04/2018-03/2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur I, Universität zu Köln
  • 05/2016: ERASMUS-Kurzzeitdozentur an der Universidade de Lisboa, Portugal
  • SoSe 2016: Lehrauftrag am Institut für deutsche Sprache und Literatur I, Universität zu Köln
  • 03-05/2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur I, Universität zu Köln (Vertretung von Dr. Metin Genç)
  • 2012-2018: Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für deutsche Sprache und Literatur I, Universität zu Köln
  • 2004-2011: Studium der Fächer Deutsch und Englisch (Erstes Staatsexamen) sowie Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln

Publikationen

Monographie

  • Entleerte Räume. Zur literarischen Ästhetik der Absenz bei Thomas Bernhard und Christoph Ransmayr. Stuttgart: Metzler (= Kontemporär. Schriften zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur) [Diss., erscheint 2021]

Herausgeberschaft

Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften

  • „Fluss voller Zeit“. Wassermetaphorik und Kommunikation in Norbert Schauers Überm Rauschen. In: Andreas Erb/Christof Hamann (Hg.): Schatten aus den Felswänden. Eine Hommage an Norbert Scheuer und die Eifel. Göttingen: Wallstein 2021, S. 194-200 [im Druck].
  • „Puls der Stadt“. Kriminalliterarische Raumrepräsentation und Medialität in Georg Kleins Libidissi. In: Metin Genç/Anahita Babakhani/Christof Hamann (Hg.): Kriminographien. Formspiele und Medialität kriminalliterarischer Schreibweisen. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 67-82.
  • „Vorzimmer zu den Wohnräumen und Prunksälen des ausgedehnten Lebens“ – Schulische Heterotopie in Robert Walsers Jakob von Gunten. In: Metin Genç/Christof Hamann (Hg.): Institutionalisierte Pädagogik. Studien zur Kultur- und Mediengeschichte ihrer ästhetischen Formierungen. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 297-317.
  • „Die Zeit scheint ihr zur Verfügung zu stehen wie ein Haus“. Heimat und Erinnerung in Jenny Erpenbecks Heimsuchung. – In: Zagreber Germanistische Beiträge 22 (2013), S. 53-69.
  • „Unser Gedächtnis ist der wahre Sitz unseres Ich“ – Erinnerung und Geschichte(n) in Benjamin Steins Die Leinwand. – In: Zagreber Germanistische Beiträge 21 (2012), S. 201-220.

Handbuchartikel

  • Wüste. In: Hans-Jörg Bay/Laura Beck/Christof Hamann/Julian Osthues (Hg.): Handbuch Literatur und Reise. Stuttgart: Metzler [erscheint 2021].
  • Raumkonzepte. In: Andrea Bartl/Susanne Düwell/Christof Hamann/Oliver Ruf (Hg.): Handbuch der Kriminalliteratur. Theorien – Geschichte – Medien. Stuttgart/Weimar: Metzler 2018, S. 36-42.

Interviews

  • Christof Hamann: Das Element des Wassers und das Format des Buches in Barbara Köhlers 42 Ansichten zu Warten auf den Fluss. Fragen an Philipp Beißel, Tobias Lehmkuhl, Hans Jürgen Scheuer und Kathrin Schuchmann. In: schliff N°14 | Wasser [erscheint im Herbst 2021].
  • „Beschreibt nicht jeder Roman Lebensformen?“ Die Schriftstellerin Anna Katharina Hahn im Interview mit Kathrin Schuchmann. In: schliff N°5 | Lebensformen (2016).