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Livia Kleinwächter

Institut für deutsche Sprache und Literatur I 
Neuere deutsche Literaturwissenschaft
Albertus-Magnus-Platz
D-50923 Köln

Raum: 3.213
Tel:+49(0)-221-470-7206
E-Mail: lkleinw2(at)uni-koeln.de

Forschungsschwerpunkte

  • Theorie- und Wissensgeschichte der Literaturwissenschaft
  • Kulturtechnikforschung
  • Materialität und Medialität der Literatur
  • Popliteratur

Biographisches

  • 2017 Forschungsaufenthalt an der Cornell University (N.Y.)
  • Seit 2014 WHK/Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Nicolas Pethes an der Universität zu Köln
  • 2013 SHK bei der Mercator Research Group an der Ruhruniversität Bochum
  • Studium der Germanistik, Theater- und Medienwissenschaften in Bayreuth und Bochum

Publikationen

Aufsätze

  • (mit Nicolas Pethes): „Männer ohne Eigenschaften. Alltägliches Erzählen im Büroroman des langen 20. Jahrhunderts“, in: Alexander Kling u.a. (Hg.): Alltag! Literaturgeschichte eines Theoriereservoirs seit dem 18. Jahrhundert, Göttingen 2022 (im Druck)
  • „Rainald Goetz: Die PRAXIS Notieren”. In: schliff (edition text & kritik) 10: Sonderheft: Pop (2019), S. 156-165.
  • „The Literary Manuscript as a Challenge for Philological Knowledge Production“. In: Pál Kelemen and Nicolas Pethes (Hrsg.): Philology in the Making. Analog/Digital Cultures of Scholarly Writing and Reading. Bielefeld 2019, S. 109-128.
  • (mit Nicolas Pethes): „Poetik der Leerstelle“. In: text + kritik 218/219: Sonderheft: Marcel Beyer (2018), S. 131-147.

Vorträge

  • „Kalkül und Überraschung – Zur Inszenierung von Luhmanns Zettelkasten“ (Vortrag im Rahmen eines Workshops des Netzwerks „Akademische Archive“ zum Thema „PERSONAE, RATHER THAN PERSONS?“ Wissenschafts- und Fachgeschichte zwischen Personen-, Institutionen- und Praxisgeschichte“, Internationales Kolleg Morphomata, Köln 18.-19.11.2019, Veranstalter: Karena Weduwen und Mike Rottmann)
  • Berkeley: „Notieren als Übung/Notierte Übung: Rainald Goetz’ Kontrolliert“ (Vortrag im Rahmen einer Summer School zum Thema Formen des Übens an der UC Berkeley, 19.-23.08.2019)
  • „‘Unbestimmte Rhetorik wird Poesie’. Schlegel’s thoughts on criticism as a practice of reading” (Vortrag auf der Konferenz: System and Fragment. Epistemic Collisions in the ‘Long 19th Century’ and in Its Current Reinterpretations, New York: Columbia University 15.-17.11.2018, Veranstalter: Niklas Straetker und Kevin Liggieri)
  • „Zum Genre der Poetikvorlesung – am Beispiel von Marcel Beyer“ (Vortrag im Rahmen eines Austausch-Projektes mit der Fudan Universität, Shanghai 09.09-10.09.2017)
  • „Dürrenmatts Reflexionen zum Verhältnis von Imagination und Wirklichkeit in seinen autobiographischen Stoffen“ (Vortrag im Rahmen einer Summer School zum Thema Imagination und Möglichkeitsdenken an der UC Berkeley, 15.-19.08.2017)
  • „Die literarische Handschrift als Herausforderung für literarische Erkenntnis“ (Vortrag im Rahmen eines internationalen Workshops zum Thema The Philology and the Digital, ELTE Universität Budapest, 30.10.-01.11.2017)
  • „Max Bense: Der Essay zwischen Poesie und Prosa“ (Vortrag zusammen mit Julia Martel, Workshop: Roman und Essayismus – Möglichkeit und Lebensform, Köln 01.-02. März 2016, Veranstalter: Anja Lemke)
  • „Epistemologie und Poetik des Notierens bei Ludwig Hohl“ (Vortrag im Rahmen eines internationalen Workshops zum Thema Philology between Paperwork and Computation. Historical and Methodological Perspectives, ELTE Universität Budapest, 26-28.05.2016)