Institut für deutsche Sprache und Literatur 1
Deutsche Sprache & Literatur studieren und erforschen
Ausschreibungen
Ausschreibung für ein sechs-monatiges Praktikum im New Yorker Verbindungsbüro der Universität zu Köln
Das New Yorker Verbindungsbüro der Universität sucht eine*n hochmotivierte*n Student*in für ein sechsmonatiges Praktikum von September 2026 bis Februar 2027.
Die Bewerbungsfrist ist der 15.03.26. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie in der hier verlinkten PDF.
Geschäftszimmer und Bibliothek des IdSL 1
Das Geschäftszimmer und die Bibliothek des IdSLI suchen immer wieder nach Hilfskräften. Bewerben Sie sich gerne initiativ per Mail (geschaeftszimmer-idsl1@uni-koeln.de). Wir hinterlegen eingegangene Bewerbungen und melden uns, wenn wieder eine Stelle frei wird.
Institutsnachrichten
Wir begrüßen Dr. Cornelia Loos am IdSL 1!
Wir begrüßen herzlich Dr. Cornelia Loos bei uns am IdSL 1, welche zum 01.04.26 ihre Stelle bei uns angetreten hat.
Wir verabschieden uns von Kathrin Schuchmann
Wir verabschieden uns von Kathrin Schuchmann, die uns zum 31.03.26 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Nicolas Pethes verlassen hat. Für die gute Zusammenarbeit bedanken wir uns herzlich und wünschen alles Gute!
Wir verabschieden uns von Heiko Seeliger
Wir verabschieden uns von Dr. Heiko Seeliger, der uns zum 31.03.26 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Sophie Repp verlassen hat. Für die gute Zusammenarbeit bedanken wir uns herzlich und wünschen alles Gute!
Maria Lialiou erhält den PhD Thesis Award 2025 der International Phonetic Association (IPA)
Maria Lialiou wurde von der International Phonetic Association mit dem IPA PhD Thesis Award 2025 ausgezeichnet. Der Preis wurde nach einem hochkarätigen Auswahlverfahren ex aequo verliehen und würdigt zwei Dissertationen von außergewöhnlicher wissenschaftlicher Qualität. Das Komitee lobte die Dissertation „Prosody and attention orienting: The role of rising intonation in speech processing” von Maria Lialiou (Erstbetreuerin: Prof. Dr. Petra Schumacher) für ihre hohe wissenschaftliche Genauigkeit, konzeptionelle Klarheit und ihren wesentlichen Beitrag zur phonetischen Forschung.